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Fructoseintoleranz


30 bis 40 Prozent der Bevölkerung Europas haben Probleme mit Fruchtzucker. Ihnen fällt es schwer, Fructose über den Dünndarm aufzunehmen. Wenn dies eine im Laufe des Lebens erworbene Fructose-Intoleranz darstellt, spricht man von einer Fructose-Malabsorption.

 

Die so Betroffenen leiden an Blähungen, Völlegefühl, Übelkeit, Bauchkrämpfen, Bauchgeräuschen, Durchfällen, aber auch Obstipation. Mittlerweile sieht die Medizin aber durchaus, dass auch weitergehende Erkrankungen daraus resultieren können: selbst Depressionen und psychische Erkrankungen können im Extremfall daraus resultieren, neben in einfacheren Fällen einer schleichenden Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit.

 

Elektrolyt-Mangelerscheinungen und Infektanfälligkeit und selbst Reizdarmsyndrome können weitere Folgen sein.

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