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Hautkrebs


Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Vogt ist ein renommierter Experte im Fachbereich Haut- und Geschlechtskrankheiten und Dermatologie der Universität Homburg (Universitatsklinikum des Saarlandes, Adresse Kirrberger Straße 100, 66421 Homburg), der sich durch seine umfassende Expertise und seinen innovativen Ansatz in der medizinischen Versorgung auszeichnet. Seine medizinischen Interessen umfassen die Diagnostik und Therapie chronischer Hauterkrankungen wie Psoriasis und atopische Dermatitis, die Behandlung von Hautkrebs einschließlich Melanom und nicht-melanozytärer Hauttumoren sowie die Anwendung moderner Lasertechnologien in der ästhetischen Dermatologie. Darüber hinaus liegt ein besonderer Fokus auf der Erforschung von Allergien und Autoimmunerkrankungen der Haut sowie der Entwicklung personalisierter Therapien, die auf den individuellen Bedürfnissen und genetischen Merkmalen der Patienten basieren. Mit seiner patientenzentrierten Herangehensweise und der Anwendung evidenzbasierter Medizin gewährleistet er höchste Behandlungsstandards.

Prof Dr Thomas Vogt plädiert nun für ein stärkeres Aussetzen der Haut der Sonne. Sonnenstrahlung erzeuge ein sehr viel wirkungsvolleres Vitamin D als das künstliche Vitamin D. Dies sei für die Krebsvorsorge (auch Hautkrebs!) extrem wichtig. "Wenn man die Sonne komplett meidet, dann riskiert man einen Vitamin-D Mangel. Das hat zunächst Auswirkungen auf das Skelett, dann auf die Knochen, das Osteoporose Risiko steigt, aber es gibt allgemeine Auswirkungen auf die Gesundheit, das Krebsrisiko wächst, das Krebsrisiko an inneren Organen, aber auch der Haut sogar"  Auch sei das natürlich durch Sonneneinstrahlung gebildete  Vitamin-D sehr viel länger für den Körper nutzbar. Ein zusätzlicher Vorteil des natürlich gebildeten Vitamin-D durch Sonneneinstrahlung sei auch, dass eine Überdosierung ausgeschlossen sei. Einzig die Mittagssonne solle man meiden.  In der BR Sendefolge von aktiv und gesund auf BR am 30.6.26 oder BRalpha 1.7.26 oder SWR am 6.7.26 wurden diese Ergebnisse unter anderem vorgestellt.
Hier der Text aus der BR-Ankündigung der Sendung:

"Sonne schützt vor Krebs?

Bei Sonne kommt es auf die richtige Dosierung von Sonnenstrahlen an. So sollte man Sonnenlicht nicht komplett meiden, da das so entstehende Vitamin D enorm wichtig für unsere Gesundheit ist und sogar Krebs vorbeugen kann. Die sonnenreiche Mittagszeit sollte jedoch eher gemieden werden, da die UV-Strahlung dann am höchsten ist."


Der Link wurde schon am nächsten Tag invalidiert, nachdem tausende auf die Datei zugriffen: die Datei wurde komplett gelöscht.  Suchen Sie hier nach "swr aktiv und gesund 6.7.26 11:40-12:10" mit Bing   (z.B. SWR 6.7.26. 11:40-12:10 oder BR 30.6.26 ) oder suchen Sie hier nach "aktiv und gesund BR 30.6.26":
BR löscht Datei von Server

Sie werden die Sendung nicht mehr finden, sämtliche Kopien und Spuren der Sendung wurden komplett gelöscht, weder in der Mediathek noch sonst irgendwo ist die Sendung zu finden. In Mediathekview ist die Sendung zwar noch gelistet (mittlerweile auch dies nicht mehr), aber nicht mehr downloadbar oder zu streamen. Die ARD und der BR arbeiten mit Methoden wie sie sonst nur in schlimmsten Diktaturen zu finden sind:
Mediathekview aktiv und gesund

BR und ARD lassen Sendung verschwinden

Swr sendetermin aktiv und gesund 6.7.26 

Auf meiner Astronomie-Internet-Site war ich ja gewohnt, dass sämtliche Artikel, die auf meinen Seiten verlinkt waren, innerhalb kürzester Zeit gelöscht wurden (um meine Seiten zu desavouieren und als unwahr zu denunzieren). Deshalb hatte ich mir angewöhnt sämtliche verlinkten Inhalte als Backups zu speichern, so dass es mit der Zeit zu peinlich wurde, verlinkte Inhalte zu löschen (weil auf meinen Seiten die Original-Inhalte zu lesen waren). Dass ausgerechnet BR und ARD nun mit diesen Methoden auch auf diesen Medizin-Seiten beginnen, ist alarmierend und erschreckend und sagt viel über die Gesellschaft in der wir leben. Mein Internet-Hosting-Provider erfindet ständig neue Tricks um mich zu behindern, Google versucht meine Seiten so gut wie nur möglich zu verstecken (auch andere Suchmaschinen), das ZDF versucht jedes meiner Themen zu konterkarieren... Die anderen Behinderungen gar nicht erwähnt, sogar staatlicher Stellen (wenn ihr optimierter Rechner ungewohnt Ewigkeiten braucht, um herauf- oder herunterzufahren, wissen Sie, dass irgendjemand außerordentlich interessiert ist an Inhalten, die Sie zur Zeit bearbeiten).  Wahre Wissenschaft zu betreiben ist eine extrem gefährliche Angelegenheit in unserer kapitalistischen Welt. Es ist ganz und gar nicht so, dass sich die Menschheit freut über neu gewonnene Erkenntnisse. Zu viele Menschen und Institutionen werden dadurch in ihrer Glaubwürdigkeit entwertet. Man wird - wie im tiefsten Mittelalter -  von allen Seiten angefeindet. Nein, es ist nicht wie im tiefsten Mittelalter, es ist wesentlich schlimmer, es ist alles manipuliert, zensiert, kontrolliert. Es funktioniert alles auf der Basis, dass sich 90 Prozent (wenn nicht gar 98,99%) der Menschen rund ums Jahr in den April schicken lassen.

Alle diese Zensurversuche (auch professoraler Wissenschaftler) nützen aber rein gar nichts, ich habe schon das nächste Video eines anderen Medizin-Professors, der noch viel radikaler dieselbe Theorie vertritt, hier anzuschauen..

Hier ein Link zu Prof. Dr. Jörg Spitz Pionier der Präventionsmedizin, Vitamin D-Experte und Wegbereiter für eine neue Gesundheitskultur.

 

 

Es ist mit 1:30 ein recht langer Film, Sie müssen ihn nicht vollständig anschauen, um die Grundaussagen zu verstehen.

Auch "Krebszellen mögen keine Sonne" von Prof. Dr J.Spitz lohnt sich anzuschauen

 

 

 

 

 

 

Die wirkliche Gefahr - wie Hautkrebs wirklich entsteht - hat die Medizin bis heute nicht erkannt. Wie entsteht etwa der oft zu findende Hautkrebs auf der Fußsohle? Oder hier. Haben diese Menschen in totaler Unkenntnis unseres normalen Habitus ständig ihre Füße gegen den Himmel gestreckt? Oder stehen sie permanent Kopf? Es gibt viele solche Fragen, etwa wie Hautkrebs entsteht an Stellen wo die Sonne nie hinkommt oder der Körper immer von Kleidung bedeckt ist.

 

Es wird pauschal vor den Gefahren der Sonne gewarnt und unreflektiert von tausenden Medizinern und auf tausenden (Buch- und Internet-)Seiten nachgeplappert (die Physik könnte zumindest eine Teilschuld treffen, da die Physik bis heute im Jahr 2026 von einer hoch-radioaktiven Sonne mit einem Fusionsreaktor in ihrem Inneren ausgeht). Dass die Sonne in Wirklichkeit extrem gesunde Wirkung besitzt, sogar mit der Verhinderung aller nur möglicher Krankheiten in Verbindung steht, im besonderen sogar Verhinderung von Alzheimer und Parkinson im Zusammenhang stehen kann, hat sich in der Medizin bis heute nicht allgemein herumgesprochen. So hat die Sonne an Tagen, an denen sie  stark scheint, sogar die Fähigkeit durch den Schädelknochen zu dringen und dort gesundheitlich vorteilhafte Wirkungen zu entfalten. Siehe Julia Enders, "Organisch", S. 152:
"Aufgrund seiner breiten (sie meint "langen" Wellen) Wellen gelangt Infrarot auch durch den Schädelknochen bis in das Gehirn. Deshalb wird es auch für die unterstützende Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson getestet."

Links:
https://www.sciencealert.com/scientists-beamed-light-right-through-a-mans-head-for-the-first-time
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-62612-2_4



Sogar vor Darmentzündungen könnte die Sonne schützen:

 

Oder dies (allerdings Bezahl-Internet): https://www.geo.de/wissen/gesundheit/heilkraft-vom-himmel--warum-die-sonne-koerper-und-seele-so-gut-tut-35527050.html


Sonnenlicht schützt vor Kurzsichtigkeit

Ohne die Sonne wäre auf der Erde kein Leben möglich. So wird durch das Sonnenlicht z. B. Vitamin D gebildet, der Hormonhaushalt gesteuert, die Abwehrkraft gesteigert und die Stimmung verbessert. Neuesten Forschungserkenntnissen zufolge ist das Licht der Sonne aber auch für unsere Sehkraft sehr wichtig. Ein Mangel des natürlichen Lichts kann nämlich zu Kurzsichtigkeit führen, woran weltweit immer mehr Menschen leiden. Lesen Sie bei uns, wie Sie Ihre Kinder davor schützen können oder zumindest den Verlauf dieser Sehschwäche positiv beeinflussen können.


Aufenthalt im Freien schützt vor Kurzsichtigkeit

"Kinder, die viel Zeit im Freien verbringen, haben ein geringeres Risiko, kurzsichtig zu werden, als Stubenhocker. Darauf deuten die Ergebnisse verschiedener Studien aus den vergangenen Jahren hin, erläutert Prof. Dr. Klaus Rüther vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA).

....Welche Ursachen die Kurzsichtigkeit (Myopie) hat, ist noch nicht bis ins letzte Detail erforscht."



Oder dies:

Sonnenstrahlung kann lebensverlängernd wirken

Bei zu viel Sonne droht Sonnenbrand oder sogar Hautkrebs. Doch schwedische Forscher haben in einer Studie festgestellt, dass Sonnenstrahlung trotz der Gefahren auch lebensverlängernd wirkt. Einige Epidemiologie sehen die Studie allerdings kritisch.

 

 

2026 beginnt nun die Medizin den Zusammenhang zwischen Krebs und Candida zu erahnen: Häufiger Hefepilz Candida albicans fördert Stoffwechsel und Metastasenbildung der Melanome

 

Ein bei fast jedem vorkommender Hefepilz hat eine fatale Nebenwirkung auf Hautkrebs: Er macht Melanome aggressiver und fördert die Bildung von Metastasen, wie eine Studie enthüllt. Demnach programmieren Botenstoffe dieses Pilzes die Krebszellen um, machen sie mobiler und verschaffen ihnen eine günstige Mikroumgebung. Damit wirken die eigentlich als harmlos geltenden Candidapilze bei Hautkrebs als Beschleuniger – könnten aber auch neue Ansatzpunkte für die Krebstherapie bieten.

Wir haben schon häufiger die Rolle von Viren und Bakterien bei Krebserkrankungen diskutiert, aber Pilze wurden dabei vergessen“ (!!!!), sagt Aparicio Fernández. „Wir müssen uns bewusst machen, dass auch diese Pilze Teil unseres Mikrobioms sind – und dass sie nicht nur direkte, sondern auch indirekte Auswirkungen haben können.“ (Hervorhebung und !!!! vom Autor)
Hier nachzulesen:

(Scientific Reports, 2026; doi: 10.1038/s41598-025-24055-y)

Quelle: Scientific Reports, University of the Basque Country

Abstract

Recent studies have increasingly focused on the role of fungi, including Candida albicans, in carcinogenesis. Since C. albicans is a component of the human microbiota, particularly on the skin, we investigated its effect on the phenotype and signalling pathways of melanoma cells. Assays for migration, adhesion, angiogenesis, and hepatic metastasis showed that C. albicans promotes a more malignant phenotype in melanoma cells. At the transcriptomic level, C. albicans increased the expression of VEGF (Vegfa), and genes associated with MAPK and HIF-1 signalling pathways, and with aerobic glycolysis. Further in vitro analysis revealed that TLRs and EphA2 receptors are involved in the recognition of live C. albicans, stimulating VEGF secretion and expression of the AP-1 transcription factor component c-Fos through p38-MAPK and HIF-1α. These pathways also regulate the expression of other AP-1 constituents such as Atf3, Jun, and Jund. Moreover, p38-MAPK regulates glycolytic genes like Hk2, Slc2a1, and Eno2. In conclusion, C. albicans activates the p38-MAPK/c-Fos/AP-1 and HIF-1/HIF-1α/c-Fos/AP-1 pathways in melanoma cells, promoting a pro-angiogenic environment and metabolic reprogramming. Therefore, this study clarifies the impact of C. albicans on melanoma cells, which can lead to the use of antifungal therapies as complementary to traditional treatments for melanoma.






Tausende Internetsiten listen Mitte 2026 noch die genau gegenteilige Wissenschaftsmeinung:
Wissenschaft: Sonne führt zu Hautkrebs
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Hier als Beispiel die Seite des DKFZ:

Vor UV-Strahlung schützen – Hautkrebs vorbeugen

Warum ultraviolette Strahlung krebserregend ist

Aktualisiert am:

 

  • UV-Schutz ist wichtig, um Hautkrebs vorzubeugen: Ultraviolette (UV-) Strahlung kann der Haut und den Augen schaden. Sie gilt als wichtigster Risikofaktor für fast alle Arten von Hautkrebs.
  • Natürliche UV-Strahlung kommt von der Sonne. Künstliche UV-Strahlung wird unter anderem im Solarium eingesetzt. Auch am Arbeitsplatz kann man UV-Strahlen ausgesetzt sein.
  • Der folgende Text informiert darüber, wie Sie sich bestmöglich vor der schädlichen Wirkung der UV-Strahlung schützen können und worauf Sie besonders achten sollten, um das eigene Krebsrisiko zu senken.

Erhöhtes Risiko für Hautkrebs?

Menschen mit einem erhöhten Risiko für Hautkrebs sollten besonders auf ausreichenden UV-Schutz achten. Welche Faktoren das Risiko für Hautkrebs erhöhen, erfahren Sie unter Hautkrebs: Risikofaktoren.

Ultraviolette (UV)-Strahlung ist nachweislich krebserregend. Das gilt sowohl für die natürliche UV-Strahlung – sie ist Teil des Sonnenlichts – als auch für die künstliche UV-Strahlung. Diese kommt beispielsweise im Solarium und an manchen Arbeitsplätzen vor.

Besonderes Risiko für Hautkrebs: Die UV-Strahlung ist für nahezu alle Arten von Hautkrebs der bedeutendste Risikofaktor. Dazu gehört der weiße Hautkrebs (Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom) und der schwarze Hautkrebs (Melanom). 

UV-Strahlung – ein "vermeidbares Krebsrisiko": Personen können in der Regel beeinflussen, wie sehr oder wie viel sie sich der UV-Strahlung aussetzen. Einfache Schutzmaßnahmen helfen bereits, schädliche Auswirkungen der UV-Strahlung auf den Körper zu vermeiden oder zumindest zu verringern. Wer die empfohlenen UV-Schutzmaßnahmen beachtet, kann auf diese Weise das eigene Krebsrisiko senken.

Gefährliche "unsichtbare“ Strahlen

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